Fichte, Kohle und Apfel
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Die erwartet gute Resonanz mit "Fichte, Kohle & Apfel", die sachlich-kritische und optimistische Betrachtung und Durchleuchtung des holprigen Entwicklungsweges von rund 15 aufstrebenden Geistern in Dresden, begrüßt wurde, veranlasste uns, dieses Thema abermals aufzugreifen und chronologisch fortzuführen. Der letzte teil schloss zu einem Zeitpunkt, als alles in Vorfreude auf das anstehende Bergfest befangen war. Außer von Vorfreude waren einige auch von Problemen geplagt, die die Vorbereitung desselben betrafen - ein Beispiel: Um Abzüge der Bergfestzeitung zu bekommen, ging Ulf sogar das Versprechen ein, bei einer Kinderweihnachtsfeier im Betrieb seiner Mutter den Weihnachtsmann zu mimen, eine Rolle, die ihm sicherlich gestanden hätte, die er dann jedoch wegen einer zeitgleich stattfindenden Klausur leider nicht ausüben konnte. Unter Umschiffung aller organisatorischen Klippen kam schließlich besagter Tag heran. Mit dem Bergfest versuchten wir so zu tun, als ob wir froh darüber wären, dass endlich die Hälfte vom Studium vorbei ist. Jetzt, im nostalgischen Rückblick von über zwei Jahren, würde ihm eigentlich ein wehmütiger, zu Tränen rührender Aspekt zukommen, denn sind wir doch mal ehrlich, so schlecht ist das Studentendasein ja nun doch nicht. Aber schieben wir diese trüben Wolken beiseite und sehen wir lieber, was nun eigentlich auf dem Berg geschah. Als Lokalität würde die "Mühle" in Strehla bei Riesa an der Elbe auserkoren. Die Anreise dahin vollzog sich unmittelbar aus der appetitanregenden Atmosphäre des Kücheneinsatzes "Alte Mensa" heraus, wo gut die Hälfte unserer Kader sich der äußerst gut bezahlten Mitarbeit bei der studentischen Versorgung mit schmackhaften, reichlichen Mahlzeiten unterzog, welche in Handgriffen bestand wie "Zwei-Eimer-Zwiebeln-Schälen", "Pfannen-und-Kübel-Aufwasch", "manuelle Kloßformung von mehreren Tausend Stück" und ähnliches. Freitag Mittag konnten wir dann endlich den Hut aufsetzen, die Flasche in die Hand nehmen und uns von der Reichsbahn gewohnt zuverlässig an den Bestimmungsort transportieren lassen. Nach Sicherstellung der Gastronomie- und Quartierfragen begann der kulturelle Teil, der zahlreiche Höhepunkte bot. Eingeleitet, besser eingetrampelt, wurde der Bergfestsonnabend von jungen Nachwuchsfußballern, die sich auf diese Art für unsere Sangesfreude am Vorabend bedankten. Eine Besichtigung der lokalen Sehenswürdigkeiten führte uns in die Kirche der Stadt und dort mit dem Pfarrer Krieger zusammen, der uns erklärte, dass er zwar Krieger heißt, aber gar keiner ist, dass der "Überschallzerstörungsknall" der Militärflugzeuge seine Kirchenfenster zerstört, dass man schmutziges Waschwasser sammeln und mehrfach nutzen sollte, z.B. zur WC-Spülung und dass er aus eben diesem Grunde nur Ärger zu hause hat. Als dann seine Interpretation eines Kirchengemäldes bei uns auf wenig Zustimmung stieß, musste er trotz erklärtem Pazifismus ganz schön kämpfen, um seinen Standpunkt vor uns zu behaupten. Vor einer alten Windmühle führte uns Elvis dann vor, wie man einen wildgewordenen Köter durch Scharfansehen, und energische Gesten zum Kuschen bringt. Der eigentliche Festakt fand dann am Abend statt. Was Yvonne, Andrea und Janett anfangs nach Rezept, später mit Beschwörungen eigentlich backen wollten, ist bis heute noch ein Geheimnis. - ihnen wahrscheinlich auch. Nachdem der männliche Teil der Seminargruppe einige Festmeter nasses Holz zusammengetragen hatte, brauchten wir bei grimmiger Kälte etwas eine Stunde, paar Liter Benzin aus Michas Fortbewegungsmittel, sowie viel Ruhe und Überzeugung, bis das Lagerfeuer dann tatsächlich sofort anbrannte. Dafür war aber dann der Glühwein in gewohnter Qualität und Quantität. Im innern der Mühle kam dann die Kultur zu ihrem Wort. Micha lieferte eine fernsehreife Theaterinszenierung einer brennenden Kirche, gefallen haben hier besonders die Darsteller des Vorhangs - Andrea, Elvis und Steffen. Bei einem dummen Spiel von Stefan zeigte Kai-Uwe dann nicht Intelligenz sondern nacktes Fleisch. Nach weiteren Unterhaltungsbeiträgen wurde der Abend dann immer länger, die Getränke immer weniger, die Gesänge immer lauter. Hemmungslos schlief Jörg mit dem Kopf auf dem Tisch liegend, während sich Ulf einer technisch erstklassigen Schlafhaltung mit übereinander geschlagenen Beinen, aufgestütztem Kinn und einer Wachheit vortäuschenden Miene bediente. Kai-Uwe zeigte uns dann mitten in der Nacht, dass die Sirene des Hauses tatsächlich sirente, wenn man den Knopf drückt. Während Elvis, Steffen und Matthias die Nacht im Halbdusel mit der Flasche vor Augen im "Festsaal" verbachten, war der übrige Personalbestand in die Kojen gesprungen und ließ sich früh vom Hitzschlag des Nachtspeicherofens wecken. Die Abreise verlief dann ohne Höhepunkte, man traf stark ruhebedürftig in Dresden ein. Als wir uns dann wieder erholt hatten, war Weihnachten heran, mit entsprechende Feier, diesmal im engsten Raume, nämlich in einem Sechs-Mann-Appartement in der Dürerstraße. Zu diesem Zeitpunkt hatten zwei Kommilitonen, Hendrik und Steffen, bereits dazu beigetragen, dass sich unser 16-Millionen-Volk um 2 Seelen vergrößert, nämlich um Hendriks Frank und Steffens Oliver. Die beiden Väter konnten uns dann auch vorführen, inwieweit sie die Kleinkindversorgung (das Füttern mit dem Löffel) blind beherrschten. Dass dabei einiges daneben ging zeigt uns und ihnen aber auch, wo noch Reserven liegen. Nach Beendigung der Feier gingen wir er- und angeheitert nach Hause, während der in der Dürerstraße logierende Teil der SG am folgenden Morgen sicher keinen erheiternden Anblick vor Augen gehabt haben dürfte. Nach der Bescherung zu Weihnachten kam im Februar eine andere Bescherung. Die halbjährliche Prüfungswoge brachte neben anderen auch Burmi's THAST-Abschluss. Wir kämpften uns dort mit Bauchschmerzen einen achtbaren Abschluss - die ex-Kommilitonin Keti erkämpfte sich dort endgültig ihre vorzeitige Heimreise nach Grusinien. Über uns brach dann der UNI-Alltag mit all seinen Seiten wieder herein. Um die Ereignislosigkeit des Frühjahrssemesters hinsichtlich von Feiertagen etwas aufzulockern, planten wir mal einen ausgefallenen Ausflug: Da uns die innerstädtischen Verkehrsmittel Dresdens derart ans Herz gewachsen sind, nutzen wir einen freien Tag (den Dies) zu einer Stadtrundfahrt mit dem blau-gelben Luxuswagen. Stefan führte uns hier vor, wie unzuverlässig diese jedoch sind - wenn sie schon mal pünktlich abfahren ist er nicht da. Er stieg dann auf der Strecke zu und konnte so noch am kulinarischen Teil des Tages, dem Mittagessen im "Äberlausitzer Töppl" teilnehmen. Mitte Mai hatten wir dann wieder mal die Qual der Wahl unserer Volksvertreter. Die Seminargruppe trug beim Wahlgang am zeitigen Sonntagvormittag (noch vor dem Frühstück) abermals zum erwartet überwältigendem Gesamtergebnis bei, in dem sich Gegenstimmen erst zwei Stellen hinter dem Komma der prozentualen Bilanz bemerkbar machen sollen!! Um mit diesem Tag noch etwas Gescheites anzufangen, fuhren wir nach Meissen und sahen uns dort Kunst und Kitsch in der Porzellanmanufaktur mit zugehörigem Museum an. Auf dem Programm stand außerdem noch die Albrechtsburg (Anmerkung der Redaktion: Sie ist nicht nach dem bedeutenden Wissenschaftler Dr. Albrecht, Sektion 9, Bereich 6 benannt), der Dom und die Rückfahrt nach Dresden. Endlich war dieses Semester dann auch ‚rum, und mit der fälligen ML-Abschlussprüfung endete dann auch der letzte Versuch der Lehrgewaltigen, unsere Ideologie in geordnete Bahnen zu lenken. Als letzter Studienjahres-Akt war ein Open-Air-Grillabend am Güntz geplant, der dann allerdings buchstäblich ins Wasser fiel. Vor den herabfallenden Wassermassen konnten wir uns aber in die heiligen Güntz-Hallen flüchten, die uns Arthur freundlicherweise öffnete, so dass diese Festivität doch noch abrollen konnte. Hier hatte Stefan dann auch wieder mal die Chance, das in Original-Stefan-Diestelmann-Stimmung befindliche Klavier zu malträtieren. Unser Studium wurde im nächsten Semester als IP fortgeführt. Und bat zunächst wenig kulturelle Berührungspunkte. In der uns eigenen emsig-ehrgeizigen unermüdlichen Arbeitsweise versuchten wir erst mal mit unserer Aufgabe zu Rande zu kommen. Janett zeigte hier schon in der Vorbereitung große Schwächen: Wie kann man nur ohne Winterbekleidung für ein halbes Jahr nach Moskau fahren ??? Das SG-interne Zusammenleben vollzog sich in verschiedenen Formen: Während einerseits "Außenkämpfer" ziemlich uninformiert vor sich hin knödelten, bildeten sich andererseits auch einige Informationsknoten - wie die S8-Teerunde mit Yvonne, Jens, Olaf u.a. . Ein unerwarteter Höhepunkt brach Mitte Oktober über uns herein. Als Neuentdeckung alter studentischer Traditionen durften wir dem h.-c.-Doktor Mittag nach angestrengter überstürzter Probearbeit den alten Studentenhit "Gaudeamus igitur" vorsingen. Das zeigte uns, das in unserem Lande alle Traditionen irgendwo weiterschlummern, auch wenn man sie nicht sieht, und jederzeit durch zentralen Knopfdruck wiederbelebbar sind. - Vielleicht darf man in einiger Zeit auch wieder an Karnevals- und Himmelfahrtstagen mit bunten Hüten in Elschner's Vorlesung sitzen - vielleicht. In dieser Zeit kassierten wir nebenbei auch für die gute Abrechnung unserer FDJ-Arbeit und einer damit verbundenen guten Platzierung eine dreistellige Geldprämie, die aber erst nach Vorlage einer Verwendungskonzeption ausgezahlt wurde. Aus lauter Freude über diesen Erfolg ließen wir diesmal gleich die alljährliche FDJ-Gruppenwahl links liegen und vertrauten darauf, dass unser eingespieltes Team mit Jens an der Spitze schon noch bis zum Abschluss tatkräftig weiterwurschteln wird. In diesem Zeitraum lagen auch einige Höhepunkte, über die ich wegen Abwesenheit leider nicht ausführlich berichten kann - z.B. die chaotischen Vorgänge an der HIVA, wo ein ausländischer Gast umsonst duschen konnte, oder die Einführung von Kindermobilar im Güntz, das der zu erwarten gewesenen Parallelbenutzung durch Studenten beiderlei Geschlechts mit Ächzen und Auseinanderfallen begegnete. - Hoch lebe unsere weitsichtige Planung !!! Jetzt war schon wieder Weihnachten ran. Zum Feiern gingen wir diesmal in den Güntz. Mit Erstaunen stellte ich dort fest, das sich unsere SG für dieses Semester um 2 Studenten und -tinnen (Birgit aus Rostock und Uli aus Bautzen) vergrößert hatte - der Informationsfluss hatte also wieder mal geklappt. Unter Mitwirkung zahlreicher Helfer entstand hier eine Feuerzangenbowle, die bei einigen bleibende Folgen in Form von scheren Köpfen hinterlassen haben dürfte. Gut waren auch Andrea's chilenische ... ääääähhh ..... - den namen konnte ich mir leider nicht merken. Die halbe SG bleib dann auch noch über Silvester zusammen, nämlich in der Augustusburg, um dort gemeinsam ins neue Jahr zu schlittern, was wir dann auch feuchtfröhlich taten. Kurz vor der IP-Verteidigung kehrten wir nochmals im May-Garten in der "Linie 6" ein. Den geistreichen Kommentaren des Oberschaffners dort war eigentlich nichts weiter hinzuzufügen. Schade war vielleicht nur, dass wir mit ein paar Mann zuwenig dort waren, ansonsten hätten wir unser SG-Oberhaupt Micha zum ehrenamtlichen Hilfsschaffner küren lassen können. Zwischen IP-Ende und Semester-Neubeginn kam noch der Schließ-, Abwisch- und Aufhängedienst bei einer Studentenkonferenz in der TU. Nachdem der triste Vorlesungs- und Lehrveranstaltungsalltag wieder eingezogen war, folgte Ende März das Verprassen unserer Wettbewerbssiegprämie. Um das zu tun, mussten wir ausgerechnet nach Berlin fahren, das in diesem Jahr ich-weiß-nicht-wie-alt wurde. Das Jugendtouristhotel "Egon Schulz", in dem wir Quartier bezogen, verdiente diesen Namen nur von außen. Der Zimmerservice war auf aktive Mitarbeit des Gastes ausgerichtet. Nicht genug, dass man sein Bett einmal baute, nachdem sich die Putzteufel am Fenster versucht hatten, war dieses zwar i. O. dafür aber das darunter stehende Bett nicht mehr. Dieser Einzelfall störte aber nicht weiter - wo gehobelt wird, fallen eben Späne - störender war dann schon der gastronomische Teil dieser Einrichtung. Ein armeemäßiges Anrücken zum Essen mit Vollzähligkeitskontrolle ging ja noch zu verkraften, wenn man dafür kulinarisch etwas geboten bekäme, aber weit gefehlt. Zu syphigem Geschirr und Besteck kamen noch blöde Kommentare der Kantinenangestellten - danke, das drückte auch unsere Gästebucheintragung aus. In Berlin selbst gab's eine Stadtrundfahrt, wo wir uns dann davon überzeugen konnten, wie selbstverständlich Berlin die Mittel des gesamten Landes verwendet, um sich zu größerer Bedeutung zu erheben. Vor dem Ehrenmal in Treptow flüchteten wir in eine nahegelegene Bockwurstbude, um die Berlin-Eindrücke erst mal zu verdauen. Die abendlichen Unternehmungen waren von Einzelinitiativen geprägt - einige kamen bei Kulturgenuss im Schauspielhaus zu geistiger Kost, andere bei Kneipen- und Barbesichtigungen zu Genüssen für Gaumen und Kehle. Bei einem gemeinsam geplanten Badetag im SEZ trafen sich dann lediglich fünf Mann, besser lief es mit dem Pergamon-Besuch, wo wir in trauter Gemeinsamkeit nur auf die notorischen Nachzügler Janett und Andrea warteten. Der Abend brachte dann das seltene Erlebnis, unsere aloholabstinente Andrea in einer Bierkneipe zu sehen. Am letzten tag war noch Bowling auf dem Plan. Ein paar Wissensdurstige machten in dieser Zeit einen ZKI-Rundgang. Die anderen versuchten, eine ruhige Kugel zu schieben. Schade, dass hier die Besten nicht mit repräsentativen wertvollen Preisen versehen wurden. Vielleicht wäre das auch für einige (z.B. Ulf) ein Anreiz gewesen, ihr ganzes Können zu zeigen. Schlusskommentar zu dieser Tour: Im jubiläumsschwangeren Berlin war nicht mal eine kleine Bockwurstbude zu entdecken, die nicht auf dieses Jahrtausendereignis hinwies. In der Folgezeit passierte zunächst erst mal nicht viel, das Schreckgespenst Hauptprüfung machte wohl doch viele recht unruhig. Hier versandeten dann auch die Diskussionen über unsere traditionelle Studienjahresabschlussfete. As wurde dann zu Beginn des neuen Semesters nachgeholt. Nach der "Roten Woche" trafen wir uns zum zweiten Mal in Janett's Garten zum Grillen, und zum zweiten Mal in ziemlich dürftiger personeller Stärke. Die zahlreich vorhandenen Speisen und Getränke schafften wir zwar nicht alle, aber lustig war es, besonders beim Heimweg als Stefan den Mittelstreifen auf der Fernverkehrsstraße zur besseren Orientierung lieber gleich als Fußweg nutzte, und mit 'ner Flasche in der Hand auf selbigem balancierte. Ende September machten wir dann endlich mal die Drohung wahr und gingen zu einem Polterabend eines unserer Kommilitonen. Dass es ausgerechnet beim am weitesten entfernt wohnenden Steffen in Rostock sein musste ist schon recht kurios. Kurioser ist aber die Tatsache, dass Peter und Jörg es sich nicht nehmen ließen, ein kaputtes Sch....haus im Zug bis nach Rostock zu schleppen, es dort sogar noch in der Gepäckaufbewahrung abgaben und das nur zu dem Zwecke, um es vor der entsprechenden Lokalität laut scherbelnd zu zerdonnern !!! Wir reisten zwar nur mit halber Kraft an, haben uns aber mit ganzer Kraft amüsiert. Die Heimfahrt bewies uns dann endgültig, dass die Reichsbahn im Wettlauf mit der Zeit keine Chance hat, sondern viel mehr bemüht ist, ihre Passagiere nicht all zu schnell wieder los zu werden. An unser aller Geburtstag, am 7. Oktober, kehrten wir noch mal vollzählig in der Wild-West-Schänke in Scharfenberg bei Meissen ein. Vorher wurde noch ein Gruppenfoto vor einem Haufen rostigen Eisens geschossen, den Peter sehr technisch beschlagen, als Dampfmaschine bezeichnete. Der Zweck könnte vielleicht der gewesen sein, zu zeigen, dass wir in unserer künftigen Ingenieurtätigkeit auch auf manch technischem Museum herumreiten müssen. In Scharfenberg gab es dann die äußerst scharfe Teufelssoße, die dem Ort wahrscheinlich zu seinem Namen verhalf. Ein Spielautomat ("der Einarmige") hat dem Arthur dann bewiesen, dass man zum Geldverdienen nicht unbedingt studieren muss - Schweinhaben am Spielautomaten reicht manchmal schon aus. Leider kam diese Lebensregel etwas zu spät. Bei der Rückfahrt soll es sehr laut gewesen sein, besonders ich - Matthias - soll dort einigen Kommentare abgegeben haben, das kann ich hier aber nicht näher aufführen, weil ich davon nicht mehr allzu viel mitbekommen habe. An dieser Stelle endet dieses Pamphlet über die Steine, die ein Student in den Weg gelegt bekommt, und die Folgen, die selbige produzieren. Ob die 1645 Tage für uns umsonst waren, oder diesem oder jenem etwas gebracht haben, wird die Zukunft zeigen, in welcher unser wissenschaftlicher Höhepunkt beginnen soll.
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